12.2.2020 - Leserbrief zu dem Artikel "Windräder gegen Geld?"


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich würde mich freuen, wenn Sie meinen Leserbrief zu dem Artikel "Windräder gegen Geld" veröffentlichen würden.

Es gibt keinen Zweifel. Viele Menschen lassen sich durch Geld beeinflussen. Angefangen von der "Geiz-ist-Geil-Mentalität" bis zur käuflichen Liebe. Den Vorschlag der Grünen, mit dem viele Parteien liebäugeln, halte ich für ein "unmoralisches Angebot". Ich bezeichne das als legalisiertes Schmiergeld oder einfach nur als Bestechung. Stadt- und Gemeinderäte sollten unabhängig sein, naturschutzrechtliche Aspekte beachten und an die Gesundheit der Bürger denken. Heutzutage können sich diese Gremien gegen den Druck von außen durch mächtige Energiefirmen und -konzerne kaum noch wehren. Es geht in Deutschland zu wie im "Wilden Westen", bei dem die Indianer um ihr Land beraubt wurden. Da lobe ich mir die bayerische 10H-Regelung, die die Interessen der Bürger schützt und eine weitere Spaltung der Gemeinden verhindert.

Mit freundlichen Grüßen
Reiner Pracht



Anmerkung: Dieser Leserbrief wurde am 8.2.2020 an die Nordbayerischen Nachrichten geschickt und bis jetzt nicht veröffentlicht.