25. Windenergieanlage: Hersteller Nordex N175 mit je 6,8 MW
Referenzfolie 25: >>>>>
Zerstörung des Landschaftsbildes
Mit einer Höhe von rund 270 Meter ist jede weitere Diskussion überflüssig.
Das Landschaftsbild, das durch den Blick aufs Walberla und den Hetzleser Berg geprägt ist, wird unwiderruflich zerstört.
Effeltrich, das durch die Dorflinde und der Wehrkirche bekannt ist, wird eine neues Markenkennzeichen erhalten.
Jeder der schon von weitem die Windkraftanlagen sieht wird sich denken "Da wohnen die Effeltricher, die so einen Schmarrn haben wollten".
Zum Vergleich sollte man sich den Nürnberger Fernmeldeturm vor Augen halten.
Dieser ist mit 293 Meter nicht viel höher als die zukünftigen Windenergieanlagen.
Und wer möchte denn vier Fernmeldetürme oben auf dem Lappberg sehen? Niemand!
Leider zeigen die Windkümmerer nicht wie sowas realistisch aussehen würde, denn sie fürchten die Ablehnung der Bevölkerung.
©CC BY 3.0
Bedrängende Wirkung
Wer schon einmal einen Windpark besichtet hat, wird mir zustimmen, dass man ein mulmiges Gefühle hat,
wenn man sich in der Nähe einer Windenergieanlage befindet.
Wandern, Joggen oder Spazierengehen auf dem Lappberg wird keine Freude mehr machen!
Wer mit dem Auto von Pinzberg in Richtung Effeltrich fährt, wird das Gefühl des Spießrutenlaufens kennenlernen.
Effizienz und Effektivität
Windenergieanlagen sind weder effizient noch arbeiten sie effektiv.
Daher können sie auch keine Versorgungssicherheit bieten [1].
Teure Speichertechnologien und sinnlose Gaskraftwerke sind notwendig, um die Zeiten an denen kein Wind weht zu überbrücken!
Mit einer Nennleistung von 6,8 MW könnten die geplanten Anlagen theoretisch 59.568 MWh liefern.
Die Windkümmerer erwarten aber nur einen Ertrag von ca. 13.000 MWh.
Alleine an diesem Unterschied kann man erkennen, wie unsinnig es ist, auf dem Lappberg einen Windpark zu errichten.
Reiner Pracht